Generationenquartier im Haus "Maria von Stein"

In dem weitläufigen Gebäude soll eine Dependance des St. Josef Kindergartens sowie ein stationäres Pflegeheim, barrierefreie Wohnungen und eine Tagespflege errichtet werden. Das Konzept „Jung und Alt unter einem Dach an einem tollen Standort“ begrüßt und unterstützt die BG Fraktion seit Bekanntwerden der Pläne sehr.


Förderprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“

Die BG Fraktion macht das o.g. Förderprogramm aufmerksam. Damit können Zuschüsse für Dach- und Fassadenbegrünungen öffentlicher, privater oder gewerblicher Gebäude sowie Maßnahmen zur Wasserversickerung auf öffentlichen Plätzen und Schulhöfen (z.B. Grünes Klassenzimmer) beantragt werden.


Statement: Trinkwasser

Die BG ist sehr enttäuscht, dass die Landes CDU und FDP gegen die Einwände von Wasserwerken, Trinkwasserinitiativen, Stadträten, Bürgermeistern, des Kreises Soest usw. die Änderung des Landeswassergesetzes durchgesetzt und nicht dem Schutz des Trinkwassers die höchste Priorität eingeräumt haben.


Kennt Ihr schon unseren Schalker Klaus?

Klaus ist neu in der BG dabei. Seine frischen und innovativen Ideen bringt er nicht nur in den Fraktionssitzungen mit ein, sondern engagiert sich dazu im Wald-,Umwelt- und Klimaausschuss sowie im Tourismus-Arbeitskreis. Neben seiner Leidenschaft für den FC Schalke 04 hat er nun auch die Kommunalpolitik für sich entdeckt.

Klaus, was hat Dich dazu bewegt, in der Kommunalpolitik mitzuwirken?

Ich wollte schon länger in dieser Richtung etwas tun. Oft habe ich gedacht, hier könnte man etwas besser machen oder verändern. Beim Baumpflanzen habe ich mich mit Annette unterhalten – das waren sehr gute Gespräche. So bin ich zur BG gekommen.

Welche Werte der BG sind Dir besonders wichtig?

Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit - also authentisch zu sein ist mir sehr wichtig – und etwas für Rüthen zu tun. „Nicht schnacken, sondern machen!“

Wie hältst du dich im Lockdown auf Trapp?

Rund ums Haus gibt es immer etwas zu tun. Wenn das Wetter sich anbietet, bin ich gern mit dem E-Bike unterwegs.


Danke...

BG - Wir sind für Sie da!
Jetzt auch bei Social Media... @bgruethen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Weiken,

die BG Fraktion bittet darum, diesen Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung am 17.06. 2021 zu setzen.

Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
gez. Annette Herbst-Köller


Antrag:
Die BG Fraktion beantragt zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Grundstückspreise in den Rüthener Industriegebieten moderat anzuheben.

Begründung:
Die derzeitig erhobenen Grundstückspreise für Rüthener Gewerbe- und Industriegebiete liegen bei 19,50 Euro inklusive aller Erschließungskosten. Da allgemein die Preise für Grund und Boden einen Anstieg erfahren haben, sollten auch die Grundstückspreise in den Rüthener Gewerbe- und Industriegebieten angehoben werden. Zudem liegen die Grundstückspreise für Gewerbe- und Industriegebiete in den Nachbarstädten meistens höher.


Antrag als PDF ) 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Weiken,

die BG Fraktion bittet darum, diesen Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Haupt- und Finanzausschusssitzung am 17.06. 2021 zu setzen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
gez. Annette Herbst-Köller


Antrag:
Die BG Fraktion beantragt zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf das Erheben von Standgebühren von Marktbeschickern auf dem Rüthener Wochenmarkt am Freitag Vormittag zu verzichten.

Begründung:
Die derzeitig erhobene Standgebühr auf dem Rüthener Wochenmarkt am Freitag Vormittag fällt derzeit recht gering aus. Sie liegt bei 5,-- Euro pro Stand. Je nach Versorgung mit Strom variiert sie leicht. Witterungsbedingt wird teilweise auf eine Erhebung des Standgeldes verzichtet. Den geringen Einnahmen steht der Verwaltungsaufwand gegenüber.

Neben der Solidarität mit den Marktbeschickern aber auch um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, könnte mit dem Verzicht auf die Standgebühr außerdem die Attraktivität für andere Marktbetreiber erhöht werden und weitere Marktstände anlocken.

Daneben wird auch in einigen Nachbarstädten teilweise auf die Gebühren verzichtet.


 ( Antrag als PDF ) 

Rüthen – Das war ein kurzes Vergnügen im öffentlichen Teil des Haupt- und Finanzausschusses. Ganze zehn Minuten dauerte es am Donnerstagabend, da konnten Zuhörer und Presse die Mensa der Sekundarschule schon wieder verlassen.

Einziges Thema an diesem Abend war die Anfrage der BG, ob Rüthen am Sonderförderprgramm „Klimaresilienz in Kommunen“ teilnehmen könne. Die Fraktionschefin der Bürgergemeinschaft, Annette Herbst-Köller, erklärte, worum es in diesem Programm geht: „Es geht darum, die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel zu erhöhen.“ Dazu habe das Land NRW ein Förderprogramm aufgelegt, wo investive Maßnahmen getroffen werden sollen, um Städte gegen den Klimawandel zu rüsten. Dabei lassen sich die Fördermaßnahmen auf zwei Punkte aufteilen, wie Herbst-Köller weiter erläuterte: Der erste nennt sich „Städte und Hitze“. Dabei geht es um die Förderung von Maßnahmen zur Dach- und Fassadenbegrünung auf privat oder gewerblich genutzten Immobilien. „In Städten gibt es eine Aufheizung – und das geht auf die Lebensqualität der Menschen“, so die Fraktionschefin. Für eine Hitzeminderung könnten auch „coole“ öffentliche Räume sorgen, beispielsweise durch Stadtbäume oder Maßnahmen zur Regenwasserspeicherung.

Der zweite Punkt sind klimaresiliente Schulen. Hier seien insbesondere Maßnahmen wie eine Schulhofentsiegelung oder das Anlegen eines Schulgartes oder grünen Klassenzimmers zuwendungsfähig. „Wir haben ein schönes Beispiel für ein grünes Klassenzimmer in Oestereiden. Das konnte wegen Corona bisher nur nicht wirklich genutzt werden“, so Herbst-Köller.

Bürgermeister Peter Weiken machte den Standpunkt der Stadt deutlich: „Wenn sich Bedarf auftut, werden wir Anträge stellen.“ Sprich: Wer eine Förderung möchte, müsse die Stadt zuerst gezielt ansprechen.


 ( Antrag als PDF ) 

Rüthen – Am morgigen Sonntag ist der deutsche „Tag des Baumes“. Unter normalen Umständen wäre das für den Rüthener „Förderverein Zukunftswald“ ein Anlass gewesen, mit einem Informationsstand im Bibertal auf die bisherigen Vereinstätigkeiten aufmerksam zu machen.

Nun muss der Info-Stand coronabedingt ausfallen, dennoch informiert der im Juni 2020 gegründete Förderverein die Leser unserer Zeitung: Seit Vereinsgründung wurden unter Einhaltung der Coronaauflagen in Rüthen und Kallenhardt ca. 7160 Bäume finanziert und gepflanzt.

Die Bäume kamen im Rüthener Wald u.a. im Bibertal und Eulenspiegel sowie im Kallenhardter Wald u.a. am Eichenkamp in die Erde. Zusätzlich wurde die Lindenallee mit 72 Winterlinden am Kalvarienberg gepflanzt – anders als von unserer Zeitung am Donnerstag irrtümlich berichtet, hatte nicht der städtische Forstbetrieb diese Pflanzungen verrichtet.

Ein Workshop für Pädagogen, Verbissschutz für viele Jungpflanzen und Saatguttische runden die Aktionen des Vereins ab. Letztere wurden mit den Samen aus den Sammelaktionen befüllt und im Wald verteilt. Weitere Pflanzungen und Aktionen sind im Herbst geplant.

Derzeit gibt es die Ortsgruppen Kallenhardt und eine weitere Ortsgruppe Meiste/ Kneblinghausen steht vor der Gründung. Nur die Inzidenzwerte stehen dieser noch im Wege. Den „Tag des Baumes“ will der Förderverein ebenso wenn möglich nachholen.

Pflanzen und schützen: Die Vereinsmitglieder in Aktion.


 ( Antrag als PDF )